

Von der Land Art Bewegung der 60er und 70er Jahre bis zu interdisziplinären Sanierungsprojekten als zeitgenössische Kunstform haben Künstler ökologische und gestalterische Ziele verbunden. Kunst in der Landschaft oder im urbanen Raum kann lokale und globale gesellschaftliche Konflikte und Perspektiven der Umwelt reflektieren. Als Schnittstelle zwischen Natur und Kultur spielt Kunst in der Landschaftsplanung und der Umweltpolitik eine besondere Rolle. Künstler und Kulturvereine handeln oft als Mittler zwischen Verwaltung, Bürgern und Investoren um ökologische oder soziale Lösungen in der Landschafts- und Quartiersplanung durchzusetzen. Kunst kann in diesem Sinne die Rolle der Menschen in der Natur erforschen, neu interpretieren, präsentieren und neue Handlungsoptionen beschreiben.
Auf folgende Seiten werden verschiedene Perspektiven aus Sicht der Kunst, der Boden- und Standortkunde, sowie der Umweltbildung, in Form von Projektbeispielen, Artikeln und Links zu Organisationen und Künstlern präsentiert.
Auf diese Seite präsentieren wir unseren eigene interdisziplinäre Experimente. 
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